unsere Geschichte

Stand: 24.05.2018

Geschichte der Siedlergemeinschaft Wildenheid

Die Siedlergemeinschaft Wildenheid wurde am 26. Juli 1949 gegründet und konnte 2009 auf ihr 60-jähriges Bestehen zurück blicken.
60 Jahre im Leben eines Einzelnen sind schon eine Besonderheit, bei einer Gemeinschaft aber bedeutet dies weitaus mehr. Vor allem dann, wenn sich in dieser Zeitspanne die ganze Entwicklungsgeschichte der Siedler, des Siedlergedankens und des Bayerischen Siedlerbundes, der sich jetzt Verband Wohneigentum nennt, widerspiegelt.
Die Siedlergemeinschaft entstand in einer Zeit, in der Geldmittel und Wohnraum knapp waren. Der Gedanke, in den „eigenen vier Wänden“ sein Leben individuell und unabhängig gestalten zu können, war daher der Wunschtraum vieler Menschen. Sich ihn zu erfüllen, war lange Zeit das Privileg bestimmter Schichten der Gesellschaft. Doch durch enorme Eigenleistungen und die Hilfe zur Selbsthilfe fanden immer mehr Bürger den Mut, dieses finanzielle Wagnis einzugehen.
Voraussetzung für den Bau eines Hauses war damals - und ist es auch heute noch - der Besitz eines geeigneten Grundstückes. Doch woher nehmen, wenn keine entsprechenden Gebiete erschlossen sind und der Ortsrand von Wald umgeben ist?
Was lag daher näher, als sich mit dem Forstamt in Verbindung zu setzen und um die Genehmigung zu bitten, Waldstücke roden und den Grund anschließend käuflich erwerben zu dürfen. Ausgewählt hatte man damals das Krausenholz und das Kellerholz, später kam dann auch noch das Schottenholz hinzu.
Die Siedlergemeinschaft Wildenheid wurde am 26. Juli 1949 gegründet und kann 2009 auf ihr 60-jähriges Bestehen zurück blicken.
60 Jahre im Leben eines Einzelnen sind schon eine Besonderheit, bei einer Gemeinschaft aber bedeutet dies weitaus mehr. Vor allem dann, wenn sich in dieser Zeitspanne die ganze Entwicklungsgeschichte der Siedler, des Siedlergedankens und des Bayerischen Siedlerbundes, der sich jetzt Verband Wohneigentum nennt, widerspiegelt.
Aus den Protokollbüchern geht hervor, dass der Bebauungsplan für das ersehnte Gelände eine Fläche von fast 6 Hektar umfasste und nach langen und zähen Verhandlungen gab das Forstamt endlich dem Drängen der Bauwerber nach.

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